Blog erstellen Tipps – 7 Dinge, die ich als Anfänger gerne gwusst hätte

Möchtest du einen Blog erstellen und bist auf der Suche nach den besten Tipps? In diesem Beitrag erfährst du ein paar wertvolle Tipps für Anfänger rund ums Thema Blog erstellen, die du bestimmt noch nicht kennst.

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Wenn du einen Blog erstellen möchtest, mit dem du passiv Geld verdienst, dann solltest du die folgenden Tipps beachten.

Ich selber blogge ja schon seit 2014 und weiss deshalb, worauf es ankommt und was du auf jeder x-beliebigen Seite lesen kannst und was nicht.

Hier findest du deshalb wertvolle Tipps, um einen profitablen Blog zu erstellen, an die du als Anfänger bestimmt nicht gedacht hättest.

In diesem Beitrag dreht sich alles ums Blog erstellen und die besten Tipps dafür.

Einen Blog erstellen - Tipps und Tricks

Blog Tipp 1: Erstelle keinen Blog, wenn du nur den Gedanken hast damit Geld zu verdienen

Bis du mit deinem Blog gutes Geld verdienen wirst, wird es einige Jahre dauern.

Du solltest dich als erstes darauf konzentrieren Content mit hohem Mehrwert zu produzieren und deinen Traffic zu erhöhen.

Denn Traffic bedeutet automatisch mehr Geld.

Wenn du allerdings nicht die Leidenschaft fürs Schreiben mitbringst und auch keine Freude am Erstellen von Grafiken hast, dann wirst du den Blog Marathon vermutlich nicht durchstehen.

Denn das Bloggen braucht jede Menge Willen und Durchhaltevermögen.

Versuch es also erst gar nicht, wenn dir das Bloggen keinen Spass bereitet.

Blog Tipp 2: Sei dir von Anfang an bewusst, wie du deinen Blog monetarisierst

Es gibt nichts Schlimmeres als Traffic zu haben, aber nicht zu wissen, wie man damit Geld verdient.

Ein Blog kann auf verschiedene Arten Geld einbringen. Ich persönlich fokussiere mich vor allem auf passive Einnahmen. So kann ich jederzeit Geld verdienen, auch wenn ich gerade nicht vor dem Rechner sitze und arbeite.

Falls du wissen möchtest, welche Arten es gibt, um deinen Blog zu monetarisieren, kannst du dir dein PDF für 0 Euro holen. Darin erfährst du auch, was ich dir für den Start empfehle, damit auch du passiv Geld verdienst.

Blog Tipp 3: Wähle eine profitable Nische

Bevor du deinen Blog erstellst, solltest du dir Gedanken über deine perfekte Nische machen.

Nicht jede Nische eignet sich, um mit dem Bloggen Geld zu verdienen.

Du solltest mit deiner Nische auf Pinterest und auf Google ranken können. Wenn das nicht möglich ist und die Nachfrage nach deiner Nische entsprechend gering ist, dann ist deine Nische nicht profitabel genug.

Für den Start würde ich mich vor allem auf Pinterest konzentrieren. Denn dadurch kannst du in relativ kurzer Zeit viel Traffic generieren. Mit dieser Pinterest Strategie habe ich bis zu 140’000 User erreicht (mittlerweile nutze ich eine andere Strategie).

Bevor du dich also für eine bestimmte Nische entscheidest, solltest du gründlich recherchieren, ob diese Nische auch auf Pinterest vertreten ist. Denn glaub mir: Den Pinterest Traffic möchtest du dir nicht entgehen lassen!

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Blog Tipp 4: Ohne vernünftige Kurse wirst du nicht erfolgreich

Let me be honest.

Mit dem gratis Content im Internet wirst du niemals erfolgreich.

Du findest zwar immer wieder kleinere Puzzleteile, die für dich relevant sein können, aber das grosse Ganze wird dir immer fehlen.

Solange du nicht zu 100% weisst, wie du bei Google oder Pinterest rankst, wirst du mit deinem Blog nichts Grosses erreichen. Und ich rede wirklich von WISSEN und nicht von GLÜCK.

Denn wie willst du viel Traffic auf deinen Blog bringen, wenn nicht über Suchmaschinen? Die wenigsten haben beim Start eine riesen Community.

Der Turning Point fand bei mir mit dem Blogging und dem Pinterest Kurs von Sophie statt (nur auf Englisch verfügbar). Seitdem ich die beiden Onlinekurse durchgearbeitet habe, WEISS ich, wie ich auf Pinterest und Google ranke und kann dieses Wissen immer wieder für neue Beiträge anwenden.

Die ersten Erfolge nach dem Kurs habe ich bereits nach einem Monat erzielt. Für zwei Keywords ranke ich auf der ersten Seite von Google. Und das mit einer einjärigen Website.

Bei Pinterest sieht es sogar noch besser aus. Da ranke ich inzwischen für jedes Keyword, das ich möchte, nach ca. einem Monat. Die Konkurrenz ist da nicht so hoch wie auf Google, deshalb ist das Ranken da um einiges leichter.

Hätte ich den Kurs nicht gekauft, würde ich heute noch auf gut Glück Beiträge schreiben und Pins pinnen. Und ich blogge ja schon seit 2014 und habe ECHT viel gelesen im Internet.

Ich kann dir deshalb sagen: Kostenloser Content im Internet wird dich nicht erfolgreich machen. Du kannst es natürlich trotzdem versuchen und auf dein Glück hoffen. Aber lass mich dir eines sagen: Genau so hören die meisten nach einem Jahr auf zu bloggen.

Blog Tipp 5: Verwende wenn möglich dein Hauptkeyword in deiner Domain

Wenn du bereits weisst, welches Thema du auf deinem Blog behandeln wirst, dann solltest du dein Hauptkeyword in deine Domain nehmen.

Ein Beispiel: Dein Hauptthema ist Fitness. Dann sollte das Wort «Fitness» in deiner Domain vorkommen.

Der Grund dafür ist die Suchmaschinenoptimierung. Du kannst nämlich mit einer kleinen Website bereits hoch ranken, wenn das entsprechende Keyword auch in deiner Domain vorkommt.

Das kann besonders wichtig sein, wenn deine Nische viel Konkurrenz hat.

Ich persönlich habe auf ein solches Keyword verzichtet, weil ich mehr Interesse an dem Aufbau einer Brand habe.

Blog Tipp 6: Wähle einen schnellen Hoster

Meinen Blog habe ich mit Bluehost gestartet. Ein Grund dafür war  der günstige Preis. Ich wollte zu Beginn einfach nicht viel Geld fürs Hosting ausgeben.

Wenn du wirklich von 0 startest, kann ich dir Bluehost empfehlen, obwohl es deine Seite nicht sonderlich schnell macht.

«Aber Lisa, es steht doch im Titel, dass ich einen schnellen Hoster wählen soll!»

Yes.

Aber: Wenn du wirklich noch gar nichts auf deinem Blog hast. Kein Design, keine Seiten, kein Content, dann wirst du eine Weile brauchen, um das alles aufzubauen.

In dieser Zeit wirst du nicht viel Traffic haben beziehungsweise würde ich dir auch davon abraten, dich auf den Traffic zu konzentrieren. Du brauchst zuerst eine gute Website und guten Content, damit deine Leser möglichst lange auf deiner Seite bleiben.

Deshalb habe ich mit Bluehost gestartet. Einfach damit ich mir und meinem Blog genug Zeit für den Aufbau geben kann.

Mittlerweile bin ich zu Siteground gewechselt und bin damit sehr zufrieden. Genau wie bei Bluehost, ist auch hier der Kundensupport top!

Mit Siteground ist deine Seite auch mit dem günstigsten Hosting-Plan schneller als jene bei Bluehost.

Wenn du also genauso sparsam bist wie ich, dann überlege dir zuerst, ob du die Vorbereitungszeit für deinen Blog brauchst oder nicht.

Falls ja: Starte mit Bluehost und nimm dir Zeit deinen Blog vernünftig aufzubauen.

Falls nein: Starte direkt mit Siteground, sodass du eine positive User Experience ermöglichst.

Blog Tipp 7: Verkleinere deine Grafiken

Fotos und Grafiken solltest du nicht einfach so auf deine Website klatschen. Sie sind einer der grössten «Verlangsamer» einer Website.

Das heisst, je mehr grosse Bilder du auf deiner Website hast, desto langsamer ist deine Seite und desto länger braucht sie fürs Laden.

Bezüglich der User Experience ist das sehr schlecht. Schliesslich möchtest du, dass deine Website möglichst schnell läuft. Wenn sie zu lange lädt, dann klicken deine potentiellen Leser deine Seite wieder weg.

Ob deine Seite genug schnell ist und wie lange sie braucht, um deine Bilder zu laden, kannst du auf GTmetrix überprüfen lassen.

Übrigens ist die Geschwindikeit deiner Website auch ein wichtiges Kriterium für das Google Ranking (bevor deine Website nicht mindestens ein Jahr alt ist, würde ich mir darüber aber noch keine Gedanken machen).

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Nun kennst du die 7 wichtigsten Tipps, die du beim Blog erstellen unbedingt beachten solltest

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