So viel kostet ein Blog wirklich

Du möchtest einen Blog starten, bist dir aber noch unsicher, weil du die Kosten dafür nicht kennst? Kein Problem! In diesem Beitrag zeige ich dir wie viel ein Blog zu Beginn kostet und wie du dabei sogar sparen kannst!

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Mehr Infos dazu findest du in der Datenschutzerklärung.

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Falls du meinen Beitrag gelesen hast, wo ich dir zeige, wie du in 2022 einen erfolgreichen Blog startest, weisst du bestimmt, dass du dafür etwas Geld in die Hand nehmen musst.

Nichtsdestotrotz ist ein Blog immer noch eines der kostengünstigsten Businesses, die es gibt! Zudem gibt es sehr viele Wege, wie du deinen Blog monetarisieren kannst, um so deine Ausgaben wieder auszugleichen. Welche Arten es gibt, um mit deinem Blog Geld zu verdienene, kannst du gerne in meinem kostenlosen PDF nachlesen.

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Blogstart: Welche Kosten kommen auf dich und deinen Blog zu?

Bitte beachte, dass ich mich in diesem Beitrag auf die Kosten eines profitablen Blogs fokussiere. Es ist durchaus möglich einen Blog völlig kostenlos zu starten, nicht aber, wenn du damit erfolgreich werden möchtest.

Welche Kosten kommen also ganz zu Beginn auf dich und deinen Blog zu?

Um einen Blog überhaupt starten und launchen zu können, brauchst du drei Dinge:

  • Eine eigene Domain
  • Einen Hoster
  • Ein Blog-Theme

Auf diese drei Punkte soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Die eigene Domain

Die Domain ist das, was deine Leser aufrufen, wenn sie auf deine Seite kommen möchten. Meine Domain lautet zum Beispiel www.theaurumluxury.com.

Je nach Endung (.de, .com, .net usw.) können andere Kosten entstehen.

Ich habe meine Domain für ein Jahr kostenlos erhalten. Für alle folgenden Jahre, zahle ich etwa 15 Euro. Das ist doch eine absolut tragbare Summe.

Du fragst dich jetzt bestimmt, wie ich zu einer kostenlosen Domain gekommen bin. Ganz einfach: Bluehost bietet mit seinem Hosting-Paket nämlich zusätzlich ein Jahr eine kostenlose Domain an! Das hört sich doch schon mal gut an.

Aber schauen wir mal, welche Kosten sonst noch so auf dich zukommen werden.

Der Hoster

Ein Hoster stellt sicher, dass wenn jemand deine Seite aufruft, sie auch tatsächlich angezeigt wird. Deshalb ist ein Hoster unglaublich wichtig! So stellst du zudem sicher, dass deine Webseite alleine dir gehört und nicht durch WordPress (oder einer anderen Plattform) gelöscht werden kann.

Ich möchte ehrlich mit dir sein. Ich habe für diesen Blog das ultrabillige Hosting-Paket von Bluehost gekauft. Aber nicht nur, weil es so kostengünstig ist, sondern auch, weil es von WordPress selbst als #1 empfohlen wird!

Bluehost ist der optimale Hoster für einen neuen Blog und für jemanden, der nicht allzu viel fürs Hosting ausgeben möchte. Plus (wie bereits angedeutet) kannst du damit ein Jahr eine kostenlose Domain nutzen!

Ich habe für diesen Blog hier das Hosting-Paket für drei Jahre ausgewählt. Im Grossen und Ganzen kann man nämlich viel Geld sparen, indem man langfristig plant. Wählst du ein Hosting-Paket für eine kürzere Zeitspanne, dann werden die Preise pro Monat teurer.

Aber kommen wir zu den konkreten Zahlen:

Falls du über meinen Button auf Bluehost kommst, dann kriegst du zu den sowieso schon super Preisen eine zusätzliche Vergünstigung!

Ich berechne hier jetzt also die Kosten, die entstehen, wenn du über meinen Link von den Vergünstigungen profitierst.

Das Basic-Paket, welches für deinen Blog-Start übrigens völlig ausreicht, liegt bei einem Preis von 3.95 Dollar pro Monat.

Rechnen wir das Ganze nun auf die 3 Jahre hoch (denn das kommt langfristig am günstigsten):

36 × 3.95 Dollar = 142,2 Dollar

Pro Jahr würdest du für deinen Hoster also 47,4 Dollar bezahlen. Das ist doch gar nicht mal so viel!

Das Blog-Theme

Das Blog-Theme ist quasi dein Blog-Design. Es entscheidet darüber, ob deine Besucher auf dienem Blog bleiben oder nicht. Denn dein Blog-Design ist entscheidend für den ersten Eindruck, den deine Leser erhalten. Deshalb ist es auch so wichtig!

Mit Elementor kannst du auf WordPress auch sehr gut selber deinen Blog designen und anpassen. Falls du dich damit aber noch nicht allzu gut auskennst oder Zeit sparen möchtest, kannst du dir auch einfach ein Blog-Theme kaufen.

Du findest solche Themes bei WordPress selbst zum Kaufen oder bei Themeforest. Da findest du sehr schöne Blog-Themes für ca. 70 Dollar. Das ist allerdings ein einmaliger Kostenpunkt.

Welche weiteren Kosten gibt es?

Neben den absoluten Basics, um einen Blog überhaupt einrichten zu können, gibt es noch ein paar andere Dinge, die vorhanden sein müssen: Das Equipment.

Welches Equipment brauchst du?

Kamera

Ein Blog lebt von Bildern und Grafiken.

Um eigene Bilder machen zu können, brauchst du also eine gute Kamera. Heutzutage reichen allerdings auch schon die meisten Handy-Kameras aus. Ich persönlich würde mir daher erst eine professionelle Kamera kaufen, wenn du es wirklich brauchst.

Falls du dennoch nicht auf eine Kamera verzichten möchtest, kann ich dir die Marke Canon sehr empfehlen. Die Kameras sind zwar relativ teuer, aber qualitativ hochwertig.

Studiolampe

Ich persönlich arbeite zu sehr unregelmässigen Tageszeiten an meinem Blog. Daher habe ich nicht immer das optimale Tageslicht.

Ich habe mir daher vor einigen Jahren eine Ringleuchte zugelegt. Diese garantiert mir optimales Licht zu jeder Tageszeit und in jedem Raum (auch ohne Fenster). Für mich ist es deshalb die perfekte Lösung.

Ich habe die Ringleuchte und das Stativ von Walimex. Die Ringleuchte ist dimmbar und hat ein eher kaltes Licht, also optimal für alle Blog- und Produktfotos.

Du brauchst allerdings keine Studiolampe, wenn du gutes Tageslicht hast und zu geregelten Zeiten deine Fotos machen kannst.

Übrigens habe ich einen Beitrag nur dem richtigen Blogger-Equipment gewidmet. Schaue gerne auch da vorbei, falls du dir eine vollständige und umfassendere Liste an hilfreichen Tools und Equipment wünschst!

Fazit

Zusammenfassend entstehen folgende Kosten für einen Blog im ersten Jahr (alle Beträge in Euro umgerechnet):

Domain:     0 Euro

Hoster:    39 Euro

Theme:   57 Euro

Kamera: optional; je nach Kamera bis zu 1000 Euro

Studiolampe: optional, ca. 80 Euro)

→ Gesamtbetrag für ein Jahr: 96-1176 Euro

Mit dem absoluten Minimum ausgerüstet, kostet ein Blog also etwa 100 Euro. Für ein zu startendes Business ist das wirklich sehr wenig! Und in einem Jahr holst du selbst mit einem nicht erfolgreichen Blog 100 Euro ein. Das hab ich früher nämlich schon selbst mit meinem kostenlosen Blog auf Blogger geschafft. Liegt also definitiv im machbaren Bereich!

Ich denke, wenn man schon eine Weile im Blogging-Business drin ist, kann man sich auch eine bessere Kamera leisten und in ein entsprechendes Licht-Equipment investieren. Für deinen Blog-Start ist das aber kein Muss!

Hast du deinen Blog schon gestartet? Wie viel hat dein Blog gekostet?

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2 Kommentare zu «So viel kostet ein Blog wirklich»

  1. Hallo liebe Lisa,
    Ich bin Leoni und bin gerade Absolut am Anfang meiner Blog Karriere. Ich hätte ein paar Fragen an dich und hoffe auf ein wenig Unterstützung. Mir fällt es super schwer mein Blog Thema zu finden worüber ich genau schreiben möchte. Es gibt vieles was mich interessiert und was ich los werden möchte an die Welt da draußen. Meine Themen (Sport und Fitness, Schule und Studium, alles rund um die Psyche und auch Lifestyle wie Minimalismus) sind viele, ich kenne mich in allen Bereichen gut aus und möchte auch gerne irgendwie über alle schreiben. Nur ich weiß nicht ob das so clever ist und ich als oberthema Besser leben oder so etwas in der Art nehmen kann oder lieber mich auf einen der Bereiche Spezialisieren sollte…
    Was denkst du darüber. Ich würde mich sehr über deine Meinung freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Leoni

    1. Hallo liebe Leoni
      Freut mich, dass du deinen ersten Blog startest! 🙂
      Grundsätzlich lässt sich deine Frage pauschal nicht beantworten. Es kommt ganz darauf an, was dein Ziel mit deinem Blog ist. Möchtest du beispielsweise Experte in einem bestimmten Gebiet werden? Dann solltest du dich auf eine Nische fokussieren. Das hat die Vorteile, dass du für nischige Kooperationspartner interessant wirst und du dir eine treue Leserschaft aufbauen kannst.
      Behandelst du hingegen mehrere Themen auf deinem Blog, hast du die Möglichkeit mehr Leute zu erreichen, die sich dann aber vermutlich nicht mehr an deinen Blog erinnern werden und somit nicht zurückkehren. Denn sie interessieren sich nicht für deinen Blog als Ganzes, sondern lediglich für einige Artikel.
      Wie du siehst, hat beides seine Vor- und Nachteile.
      Für den Start würde ich dir aber empfehlen mit einem Thema zu starten und dann langsam zu wachsen. Schaue, was gut bei deinen Lesern ankommt und produziere mehr davon.

      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen und wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Blog! Hinterlasse mir auch gerne mal deine URL, sobald du soweit bist! 🙂
      Liebe Grüsse
      Lisa

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