Motivation zum Lernen finden – 47 Tipps für Schüler und Studenten

Hast du keine Motivation zum Lernen, möchtest aber deine Prüfungen unbedingt bestehen? Es gibt zum Glück einige Tipps und Tricks, um die Motivation zum Lernen wieder zu finden.

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Die Motivation zum Lernen zu finden ist gar nicht mal so einfach. Denn sein wir ehrlich, du und ich, wir beschäftigen uns 10x lieber mit anderen Dingen.

Nichtsdestotrotz gehören Prüfungen zu einer Ausbildung dazu. Deshalb ist es wichtig, dass du weisst, wie du deine Motivation zum Lernen findest.

Daher findest du in diesem Beitrag all meine Tipps und Tricks aus rund 18 Jahren Erfahrung als Schülerin und Studentin, um deine Motivation zum Lernen wiederzufinden.

In diesem Beitrag dreht sich alles darum, wie du deine Motivation zum Lernen findest.

Motivation zum Lernen finden - 47 Tipps

1. Erstelle dir einen konkreten Lernplan

In einem Lernplan hältst du ganz genau fest, was du an welchem Tag erledigst. Es ist also wie ein kleiner Kalender für rein schulische Zwecke.

Wenn alles abgehakt ist, was du an einem Tag eingeplant hast, hast du Feierabend, auch wenn du noch mehr machen könntest.

Mir persönlich hat nichts so viel geholfen wie ein solcher Lernplan, denn so wusste ich ganz genau, wie ich an mein Ziel komme, ohne jeden Tag in Arbeit zu versinken.

Wie du einen solchen Lernplan erstellst, kannst du hier nachlesen:

So erstellst du deinen individuellen Lernplan + Lernplan Vorlage zum Downloaden

Falls du schon weisst, wie du einen Lernplan so gestaltest, dass du all deine Prüfungen bestehst und Abgaben einhältst, kannst du auch direkt deine Lernplan Vorlage für 0 Euro runterladen:

2. Plane dir feste Zeitfenster zum Lernen ein

Um mit dem Lernen anzufangen, braucht es vor allem eines: Überwindung.

Indem du dir feste Zeitfenster für das Lernen in deinem Kalender oder Tagesplan einplanst, ist die Hemmschwelle geringer, als wenn du dir die Zeit offen lässt.

Durch das Einplanen entsteht ein bestimmter Druck, schliesslich möchtest du dich ja an deinen Plan halten.

Versuche also bestimmte Zeitfenster zu finden, an denen du lernen könntest.

Mir hilft es immer, das, was ich nicht gerne mache, möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich lerne daher eher am Morgen und habe dann für den Rest des Tages meine Ruhe davon.

3. Plane genau, was du in einer Lerneinheit erledigen möchtest

Es gibt nichts, was mehr demotiviert, als wenn du einfach draufloslernst und gar nicht so recht weisst, wo du anfangen sollst.

Setze stattdessen für jede Lerneinheit ganz klare Grenzen und überlege dir möglichst genau, was du für welches Fach erledigen möchtest.

Zum Beispiel: Ich lese heute fünf Seiten aus dem Geschichtsbuch und schreibe eine Zusammenfassung dazu.

4. Teile jemandem deine Lernpläne mit

Teile ruhig mit anderen, was du dir für den Tag vorgenommen hast.

Das wird in dir einen künstlichen Druck erzeugen. Denn wer möchte schon etwas sagen und sich dann nicht daran halten?

Das geht gar nicht und so jemanden kann man auf keinen Fall ernst nehmen…

And you know it.

Also wirst du alles daran setzen, deine Pläne einzuhalten.

5. Fange klein an

Fange mit jener Aufgabe an, die am wenigsten Zeit benötigt. So sorgst du bereits früh für ein Erfolgserlebnis. Und dieser wird dich motivieren weiterzumachen.

Wenn du keine kurzen Aufgaben hast, dann starte mit einer Lerneinheit von 5 Minuten.

Yes, richtig gelesen.

Setz dich für nur 5 Minuten hin und lerne.

Du wirst sehen, dass dich das zum Weiterlernen motivieren wird, weil du so diese Überwindung, die es zu Beginn braucht, bereits aufgebracht hast.

6. Gliedere grosse Aufgaben in machbare Portionen

Musst du für eine Prüfung unglaublich viel Text lesen, viele Informationen in kurzer Zeit auswendig lernen oder sehr viele Übungsaufgaben lösen?

Dann solltest du dir diese grösseren Aufgaben in kleinere, machbare Portionen gliedern.

Versuche beispielsweise nicht den kompletten Text an einem Tag zu lesen, sondern nimm dir jeden Tag nur ein Kapitel vor.

Du brauchst auch nicht alle Übungsaufgaben aufs Mal zu lösen. Versuche auch diese über die Tage verteilt in machbare Häppchen aufzuteilen.

7. Starte mit der einfachsten Aufgabe

In der Grundschule mochte ich Mathematik besonders gerne. Denn mir fielen die Aufgaben zu den Rechenoperationen unglaublich leicht, sodass ich am liebsten den ganzen Tag nur noch addiert und subtrahiert hätte.

Nutze diese Motivation, die sich aufbaut, wenn du etwas direkt meistern kannst und starte mit einer Aufgabe, die dir leicht fällt.

Remember: Der Mensch tut das am liebsten, was er gut kann.

8. Setze dir für jede Aufgabe ein Zeitlimit

Wenn du dir für eine Aufgabe den ganzen Tag Zeit nimmst, dann wirst du auch einen ganzen Tag dafür brauchen.

Setze dir daher ein striktes, aber machbares Zeitlimit.

Unter Zeitdruck arbeitet man meist effizienter und lässt sich weniger schnell ablenken.

9. Lerne mit der Pomodoro-Technik

Bei der Pomodoro-Technik geht es darum immer nur 25 Minuten lang zu lernen und anschliessend eine Pause von 5 Minuten einzulegen.

Nach insgesamt vier Lerneinheiten von 20 Minuten gibt es jeweils eine Pause von 30 Minuten.

Diese Lerntechnik hilft sehr intensiv und fokussiert zu lernen.

Durch die kurzen Einheiten geht die Motivation nicht so schnell verloren, da es ja immer «nur» 25 Minuten sind.

Ich habe diese Technik selber schon erfolgreich angewendet und bin sehr begeistert davon.

Übrigens ist es auch eine Technik, um schnell auswendig zu lernen.

10. Belohne dich selber

Belohnungen können die Motivation zum Lernen steigern, wie die Freude eines Kindes an Heiligabend.

Du kannst dich bereits nach kleineren Erfolgen mit etwas Kleinem zu essen belohnen. Oder aber du belohnst dich nach grösseren Lerneinheiten oder nach einer Prüfung.

Eine mögliche Belohnung wäre etwas Materielles, auf das du dich freust oder eine Aktivität, die du mit Freunden oder mit deiner Familie machen kannst.

11. Setze dich unter künstlichen Zeitdruck

Setze dir für deine Aufgaben eine genaue Frist. Und zwar eine, die vor dem Prüfungsdatum liegt.

So setzt du dich unter künstlichen Druck.

Um diese Frist verbindlich zu machen, kannst du dich beispielsweise mit KollegInnen verabreden, um Zusammenfassungen zu vergleichen oder Fragen zu einem Kapitel auszutauschen.

Je näher die Frist rückt, desto höher wird der Druck und dadurch auch die extrinsische Motivation (also jene Motivation, die einen äusseren Auslöser hat).

12. Nutze To-Do-Listen auf diese Art

Eine To-Do-Liste hilft nicht nur, um die Übersicht aller anstehenden Aufgaben zu behalten, sondern kann auch motivierend wirken, indem immer wieder sichtbar wird, was du bereits alles geschafft hast.

Um maximal aus den To-Do-Listen profitieren zu können, solltest du sie aber folgendermassen nutzen: Schreibe dir jede noch so kleine Aufgabe auf, sodass du möglichst viel abhaken kannst.

Ein Beispiel: Anstatt zu schreiben «Für Mathe lernen», schreibst du «Aufgabe 3 lösen und korrigieren». Auf diese Art ermöglichst du dir immer wieder kleinere Erfolge, die dich wiederum motivieren.

13. Sei dir deinen Zielen bewusst

Dass die Motivation zum Lernen manchmal nachlässt, ist völlig normal. Allerdings solltest du nicht vergessen, wofür du das Ganze machst.

Sicherlich hast du einen Abschluss, eine bestimmte Schule oder einen bestimmten Beruf, den du anstrebst. Führe dir dieses «Warum» vor Augen.

Häufig verlieren wir die Motivation an einer Sache, weil sie uns nutzlos erscheint. Indem du dir deinen Zielen wieder bewusst wirst, kannst du den Sinn und Zweck hinter dem Lernen erkennen. 

14. Bringe ein Visionboard an deinem Lernplatz an

Ein Visionboard ist eine Sammlung von Bildern, das deine Wünsche und Zukunftsvorstellungen zeigt.

Es soll dich daran erinnern, weshalb es sich lohnt zu lernen, indem es dir aufzeigt, was du erreichen kannst, wenn du dir Mühe gibst.

Ein solches Board kannst du entweder von Hand erstellen, indem du zu Zeitschriften, Schere und Leim greifst oder du kreierst es digital.

Besonders gut eignet sich Pinterest dafür.

Erstelle dir dazu einfach ein Board und pinne auf diesem Board alle Bilder, die dich motivieren.

Die besten Bilder kannst du dir dann entweder ausdrucken und an deinem Lernplatz anbringen oder du schaust einmal am Morgen vor dem Lernen das Board auf Pinterest an.

Hier siehst du ein Ausschnitt meines Visionboards auf Pinterest:

15. Erwarte nicht zu viel von dir

Mit viel Motivation zu starten, ist zwar schön und gut, kann aber auch dazu führen, dass sie schnell wieder nachlässt.

Nimm dir also für einen Tag nicht zu viel vor, auch wenn du gut vorankommst. Teile dir den Lernstoff lieber in kleinere Häppchen auf und starte nicht mit zu hohen Erwartungen, die dich blockieren könnten.

16. Denke an deine Gesundheit

Lernen ist anstrengend.

Deshalb solltest du stets dafür sorgen, dass dein Körper etwas Anstrengendes auch mitmacht.

Das heisst, dass du dich gesund ernährst, viel trinkst, genügend schläfst und dich bewegst.

Das ist die Basis, um die Motivation zum Lernen halten zu können.

17. Vermeide Ablenkungen

Zuhause gibt es immer super viele Ablenkungen: Kinder, Haustiere, Handy, geöffnete Tabs am Laptop und und und.

Versuche also einen Lernort zu finden, an dem so wenige Ablenkungen herrschen wie möglich.

Informiere alle in deinem Haushalt darüber, dass du in Ruhe lernen möchtest oder bringe gar ein Schild mit «Bitte Ruhe» an der Tür an.

Der Raum, in dem du lernst, sollte möglichst wenige Ablenkungen bereithalten. Je weniger Gegenstände herumliegen, desto besser.

Dein Handy solltest du am besten gar nicht erst zum Lernen mitnehmen. Denn es wird deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen wie das Rascheln der Futterpackung meine Katze.😂

18. Schaffe dir einen optimalen Lernort

Je ansprechender du deinen Lernort findest, desto lieber wirst du dich hinsetzen und auch wirklich lernen.

Schaue also, dass dein Schreibtisch aufgeräumt ist und du bequem sitzen kannst.

Stelle dir all dein Material bereit, so musst du das Lernen nicht unterbrechen, um nach bestimmten Unterlagen zu suchen.

An deinem Lernort sollte es ruhig sein. Wenn das bei dir nicht möglich ist, dann besorge dir ein paar Ohrstöpsel.

19. Lerne draussen

Wenn du das Gefühl hast zuhause nicht lernen zu können, dann versuche es einmal an einem anderen Ort.

Du könntest dir beispielsweise draussen einen schönen Platz suchen oder in die Bibliothek gehen.

Wichtig ist nur, dass du an diesem neuen Ort weniger Ablenkungen hast als zuhause.

20. Gründe eine Lerngruppe oder finde einen Lernpartner

Ganz nach dem Motto  «Geteiltes Leid ist halbes Leid» könntest du zusammen mit anderen eine Lerngruppe bilden. Auch ein Lernpartner kann schon motivieren!

Gleichzeitig erzeugt das Lernen mit anderen einen gewissen Druck. Denn du musst mithalten und abliefern, ansonsten ist es eine einseitige Zusammenarbeit.

Eine solche Lerngruppe ist auch super, um sich gegenseitig zu unterstützen und Fragen gemeinsam zu klären.

21. Mache das Lernen zu einer Routine

Wenn du häufig Mühe hast mit dem Lernen anzufangen, kann es helfen das Lernen zu einer Routine zu machen.

Das bedeutet, dass du beispielsweise jeden Morgen 30 Minuten lernst. Völlig egal, ob du am nächsten Tag gerade eine Prüfung schreibst oder nicht.

Mit der Zeit wirst du dich so sehr an die Routine gewöhnen, dass es dich keine grosse Überwindung mehr kostet anzufangen.

22. Überlege dir immer am Vorabend, was du am nächsten Tag erledigen wirst

Am selben Tag zu sagen, dass man keine Lust aufs Lernen hat und es lieber auf den nächsten Tag verschiebt, ist schnell passiert.

Deshalb solltest du dir immer am Vorabend schon überlegen, was du am nächsten Tag alles erledigen möchtest.

So kannst du dich mental darauf vorbereiten und fühlst dich auch weniger überrumpelt.

23. Bestimme ganz klar, wann eine Lerneinheit beendet ist

Hast du manchmal das Gefühl nicht genug gelernt zu haben und gibt dir das ein schlechtes Gewissen?

Dann solltest du dir immer ganz klar festlegen, wann du eine Lerneinheit beendest.

Ich kenne das Gefühl nur zu gut und gönne mir dann kaum Pausen.

Grenzen setzen ist wichtig, denn das motiviert nicht nur, sondern stellt auch sicher, dass du dir genügend Auszeit gönnst.

24. Vermeide künstliche Ausreden und finde heraus, was dich wirklich demotiviert

Ich kenne es selbst nur zu gut, dass die Motivation zum Lernen total fehlt.

Aber hast du dich eigentlich schon einmal gefragt, woher diese Demotivation kommt?

Im Grunde genommen zwingt dich ja niemand zum Lernen.

Was ist es also wirklich, das dich demotiviert?

Interessiert dich der Stoff nicht? Dann solltest du dir vor Augen führen, weshalb er trotzdem nützlich sein kann.

Hast du Angst zu versagen? Dann solltest du an deinem Mindset arbeiten.

Long story short: Finde den Auslöser für deine Demotivation und versuche ihn zu eliminieren.

25. Mache einen Spaziergang

Frische Luft tut gut und kann dir neue Kraft fürs Lernen geben.

Falls du mit der Pomodoro-Technik lernst, könntest du alle 20 Minuten einen kurzen Spaziergang machen und deinen Kopf so etwas lüften.

26. Finde heraus, wie du am besten lernst

Jeder Mensch lernt anders und gehört zu einem anderen Lerntyp.

Manche lernen besonders gut übers Hören, andere übers Schreiben, Lesen oder Fühlen.

Finde heraus, wie du am besten lernst und nutze dieses Wissen, um dir das Lernen zu erleichtern.

27. Lerne zum richtigen Zeitpunkt

Wenn ich mich nach 12 Uhr auf mein Bett pflanze und versuche zu lernen, dann lasse ich mich meistens ganz schnell ablenken.

Am Morgen hingegen kann ich mehrere Stunden hintereinander fokussiert lernen.

Finde heraus, wann du am besten lernst und plane deine Lerneinheiten in dieser Zeit ein.

Vielleicht gibt es auch Tage an denen du besser oder weniger gut lernst. Finde es heraus!

28. Fordere dich selbst heraus

Um dich fürs Lernen zu motivieren, kannst du einmal versuchen jeden Test und jede Lerneinheit als Challenge zu betrachten.

I know, das klingt etwas seltsam, aber es kann auch echt witzig sein.

Du könntest dir beispielsweise einen Timer stellen und dich herausfordern in einer bestimmten Zeit einen bestimmten Abschnitt gelernt zu haben.

Auch einen Test kannst du als Herausforderung betrachten. Vielleicht motiviert dich ja auch die Vorstellung Klassenbester zu werden. Try it out!

29. Halte auf einem Blatt Papier fest, was du heute alles erreichen wirst und unterschreibe es

Ich muss zugeben, es ist eine aussergewöhnliche Methode, um sich fürs Lernen zu motivieren, aber sie kann echte Wunder bewirken.

Schreibe dir auf ein Blatt Papier auf, was du heute alles lernen oder erreichen möchtest. Unterschreibe dieses Blatt und denke dir eine Bestrafung aus, falls du dich nicht daran halten solltest.

Jup, Bestrafungen können tatsächlich dieselbe Wirkung haben wie Belohnungen.

30. Dokumentiere deinen Lernfortschritt

Das ist eines meiner Lieblingsmethoden, um die Motivation zum Lernen zu finden: Fange an deinen Lernfortschritt zu dokumentieren, sodass du jeden Tag siehst, was du alles erreicht hast.

Das kann auch in Form von einer To-Do-Liste sein, die von Tag zu Tag kleiner wird.

Oder du schreibst dir in einer Tabelle auf, was du alles erledigt hast.

31. Versuche dir vor Augen zu bringen, dass dich das Thema interessiert und werde dir über dessen Nutzen bewusst

Wofür könntest du das Wissen brauchen, das du dir aneigenen musst?

Führe dir diesen Nutzen ganz genau vor Augen.

Denn der Mensch lernt nicht gerne, wenn er keinen Sinn dahinter sieht.

Deshalb ist es wichtig, dass du wirklich weisst, weshalb du den Stoff lernst, den du lernst.

32. Zieh bequeme Kleider an, in denen du dich wohl fühlst

Beim Lernen solltest du dich möglichst wohl fühlen.

Das bedeutet, dass du auch Kleidung tragen solltest, die du bequem findest.

Das heisst aber nicht, dass du zwingend den ganzen Tag im Pyjama verbringen musst. Es geht lediglich darum sich beim Lernen gut zu fühlen.

33. Höre motivierende Musik

Nicht jeder kann mit Musik lernen. Aber falls du zur Ausnahme gehörst, dann solltest du dir die Musik auf jeden Fall zunutze machen!

Denn Musik kann nicht nur im Sport motivierend wirken, sondern auch beim Lernen!

34. Starte rechtzeitig

Demotivation ensteht vor allem dann, wenn Überforderung und Lustlosigkeit aufeinandertreffen.

Du kannst diese Demotivation vermeiden, indem du rechtzeitig mit dem Lernen startest.

Das wird dich entlasten und dir den Stress etwas nehmen.

35. Nutze deinen Feierabend richtig

Ich weiss, dass es verlockend sein kann, auch nach Feierabend noch zu lernen.

Nicht weil man es so gerne macht, sondern wegen des schlechten Gewissens.

Damit du aber motiviert bleibst, ist es unglaublich wichtig, dass deine Hobbies nicht zu kurz kommen. Nutze also deinen Feierabend und verbringe auch mal Zeit ohne Lernen.

36. Angst kann auch motivieren

Stelle dir einmal das Schlimmste vor, das passieren könnte, wenn du nicht genug lernst.

Kann es sein, dass du deinen Abschluss nicht schaffst? Dass du deinen Traumberuf nicht ausleben dürftest?

Scary, oder?

Angst ist zwar kein «gesunder» Motivationsbooster, kann aber dennoch sehr wirkungsvoll sein.

37. Lerne nicht nur in Worten

Wie vorher bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Lerntypen.

Allerdings schadet es niemandem hie und da auch mit Bildern und Grafiken zu lernen.

Versuche dir das Gelernte also mithilfe von Abbildungen und Skizzen zu merken. Entweder findest du diese bereits in deinen Unterlagen oder du kreierst selber welche.

Ich persönlich würde dir Letzteres empfehlen, denn es macht nicht nur mehr Spass, sondern wird dir so auch besser im Kopf bleiben.

38. Nutze das Internet

Manchmal geht es super schnell vergessen, dass man ja das ganze Internet fürs Lernen zur Verfügung hat.

Bestimmt gibt es zu deinem Thema unterschiedliche Youtube-Videos, Podcasts oder gar Filme.

Nutze dieses Material!

Mir hat es besonders in Geschichte geholfen mit Videos Zusammenhänge besser zu verstehen.

39. Erstelle dir Motivationszettel

Speicherst oder screenshottest du auch immer diese motivierenden Sprüche auf Instagram und Co.?

Warum dann nicht ausdrucken und in deinem Zimmer aufhängen?

So kriegst du – ob du es willst oder nicht – täglich einen Motvationskick!

40. Mache gute Noten zu deinem Standard

Motiviere dich selbst, indem du gute Noten zu deinem Standard machst.

Yes, einfach so und ab sofort.

Wusstest du, dass Personen, die über ihre Fähigkeiten positiv denken, an Prüfungen auch tatsächlich besser abschneiden?

Believe in yourself!

41. Tausche dich mit jemandem über das Gelernte per Telefon aus

Sich über Telefon auszutauschen ist eine super Methode, wenn du wenig Zeit hast oder deine Freundin oder dein Freund zu weit weg wohnt, um sich zu treffen.

Als ich im Gymnasium war, bin ich am Tag vor der Prüfung immer den ganzen Stoff mit einer Freundin am Telefon durchgegangen.

Andere Personen lernen anders und merken sich andere Dinge, deshalb ergänzt man sich in solchen Fällen immer ganz schön.

42. Lass andere wissen, wann du eine Lernsession hast

Wenn du andere wissen lässt, dass du um eine bestimmte Uhrzeit lernen möchtest, dann erzeugt das eine gewisse Verbindlichkeit, an die du dich halten musst.

Zudem stellst du so sicher, dass es ruhig bleibt und du ungestört lernen kannst.

43. Gestalte das Lernen attraktiver

Das Auge isst nicht nur mit, sondern lernt auch mit.

Gestalte das Lernen auch visuell attraktiv, indem du bei Zusammenfassungen schön schreibst.

Auch das Lernen mit Lernkarten kann das Buch ersetzen und etwas mehr Abwechslung ins Spiel bringen.

44. Lerne spielerisch mit Apps

Besonders Sprachen lassen sich super spielerisch über Apps lernen.

Aber es gibt auch so viele weitere Lernapps, die dich beim Lernen unterstützen können!

Schaue dazu einfach mal im Appstore nach.

45. Halte dir Snacks bereit

Ein leckerer Snack für Zwischendurch und etwas zum Trinken gehört einfach zu jeder Lernsession dazu!

So macht das Lernen gleich mehr Spass, wenn der Magen nicht anfängt zu knurren.

46. Schaffe dir ein motivierendes Umfeld

Dein Umfeld färbt IMMER auf dich ab – ob du es willst oder nicht.

Umgib dich deshalb selbst mit motivierten Personen, die vielleicht schon da sind, wo du gerne sein würdest.

Ich habe vor einigen Jahren alleine durch die Motivation meiner Freundin den Spagat erlernt. Und das nur, weil ich eine bewegliche Freundin hatte.

Dein Umfeld hat einen RIESEN Einfluss auf dich!

47. Starte jetzt!

Glückwunsch! Du hast es bis zum Ende geschafft!

Jetzt kann ich dir nur noch einen Tipp geben: Fang an!

Du kennst alle Motivationstipps, die es gibt. Jetzt liegt es an dir, diese auch umzusetzen!

Jetzt kennst du die besten Tipps, um die Motivation zum Lernen zu finden

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