Die 25 besten Tipps zum auswendig lernen, die garantiert funktionieren

Bist du auf der Suche nach den besten Tipps zum auswendig lernen? Völlig egal, ob du noch in der Schule oder bereits im Studium bist, diese Tipps werden dir garantiert helfen, möglichst schnell auswendig zu lernen.

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Diese Tipps zum auswendig lernen können dir helfen viele Fakten, Formeln und Zahlen zu merken. Nach 17 Jahren Schule und Studium weiss ich, dass diese Strategien wahre Wunder bewirken können.

Besonders wenn du schnell auswendig lernen möchtest, solltest du die folgenden Tipps befolgen. Sodass dem Erfolg deiner Klausur nichts mehr im Weg steht!

Diese 25 genialen Tipps zum auswendig lernen solltest du kennen, wenn du dich gerade fragst, wie man am besten auswendig lernt.

Wann ist auswendig lernen sinnvoll?

Manchmal führt in der Schule oder im Studium nichts am Auswendiglernen vorbei.

Grundsätzlich ist es immer besser einen Sachverhalt zuerst zu verstehen und erst dann mit Auswendiglernen zu beginnen.

Eine mathematische Formel muss beispielsweise nicht zwingend auswendig gelernt werden, wenn sie verstanden wird.

Anders sieht es aber bei Jahreszahlen oder Namen aus. Da macht es durchaus Sinn die hier genannten Tipps zum auswendig lernen anzuwenden.

So viel kannst du an einem Tag maximal auswendig lernen

Ich denke, eine pauschale Antwort gibt es auf diese Frage nicht.

Aus meiner Erfahrung kann ich aber berichten, dass 2-3 Seiten gut möglich sind. Mit den folgenden Tipps sogar 4-5 Seiten. Wobei die Seitenanzahl kein guter Indikator ist. 100 Vokabeln sind sicherlich machbar. Bei 100 Formeln wäre es schon schwieriger.

Es hängt also auch mit der Komplexität des Lernstoffs zusammen.

Wie kann man schnell auswendig lernen?

Um in kurzer Zeit möglichst schnell auswendig zu lernen, musst du dir als erstes eine optimale Umgebung schaffen und alle potenziellen Ablenkungen loswerden. Dazu weiter unten gleich mehr.

Besonders hilfreich ist beim schnellen Auswendiglernen auch die Pomodoro-Technik. Diese funktioniert deshalb so gut, weil das, was am Anfang und am Ende einer Lerneinheit behandelt wird, in der Regel eher im Gedächtnis bleibt als der Rest.

Bei der Pomodoro Technik lernst du jeweils 25 Minuten volle Kanne konzentriert und machst dann 5 Minuten Pause. Das Ganze wiederholst du insgesamt vier Mal, bevor du dann 30 Minuten Pause einlegst.

Das Smartphone würde ich bei dieser Technik auf Flugmodus stellen. Nur der Timer ist erlaubt, den kannst du laut oder auf Vibration stellen.

Weshalb ist das Auswendiglernen so mühsam?

Realtalk: Auswendiglernen ist einfach nur ultra langweilig. Besonders anstrengend ist es dann, wenn der Stoff einen so gar nicht interessiert. Das weiss unser Hirn ganz genau. Und was uns nicht interessiert, kann nicht wichtig sein und wird so auch schneller wieder vergessen.

Die Langeweile kann ich dir leider nicht nehmen. Aber ich kann dir Techniken zeigen und Tipps zum auswendig lernen mit auf den Weg geben, die dir garantiert helfen werden, schneller damit fertigzuwerden.

Die 25 besten Tipps zum auswendig lernen

1. Verschaffe dir einen Überblick

Bevor du mit auswendig lernen startest, solltest du dir als erstes einen Überblick über den ganzen Stoff verschaffen.

Worum geht es? Was muss alles gelernt werden? Lege alles vor dich hin, öffne die entsprechenden Seiten in deinen Büchern oder markiere sie mit einem Haftstreifen.

Erstelle dir am besten eine Liste mit allem, was du auswendig lernen musst. Diese kannst du dann nach und nach abhaken.

2. Reduziere

Jetzt, wo du alles vor dir liegen hast, solltest du den Stoff zuerst einmal reduzieren.

Markiere dir mit Bleistift, welche Teile wirklich wichtig sind. Das reduziert die Komplexität des Stoffes und kann dir einen ersten Motivationsschub geben.

Dadurch dass du reduzierst lenkst du deine Aufmerksamkeit auf das Wichtige. So baust du dir eine erste Basis auf, auf der du dann weniger wichtige Dinge ergänzen kannst.

3. Strukturiere

Bringe deinen ausgelegten Stoff in eine sinnvolle Reihenfolge oder erstelle passende Stoffgruppen.

Wenn du für Geschichte lernst, macht es beispielsweise Sinn die Geschehnisse oder Jahreszahlen chronologisch zu ordnen.

Wenn du hingegen Formeln auswendig lernst, dann könntest du sie nach Gruppe sortieren: Eine Gruppe für Flächenberechnung, eine weitere Gruppe für Volumenberechnungen usw.

4. Visualisiere

Versuche dir beim Auswendiglernen kleinere Skizzen, Graphen oder andere Visualisierungen zu machen.

Durch den visuellen Reiz fällt das Lernen einfacher und du wirst dir den Inhalt besser merken und an der Klausur abrufen können.

Versuche, wenn möglich, auch Dinge in deinen Skizzen zu beschriften. Nutze für Überschriften, Beschriftungen und Skizzen unterschiedliche Stifte. Gestalte alles ansprechend und übersichtlich.

Unterschiedliche Farben können helfen sich an Dinge besser zu erinnern, da du so Farbe und Gelerntes miteinander verknüpfst.

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5. Lerne an unterschiedlichen Orten

Lerninhalte werden häufig mit dem Ort in Verbindung gebracht, an dem man gerade lernt.

Stelle daher sicher, dass du denselben Stoff an unterschiedlichen Orten auswendig lernst. Zum Beispiel in der Küche, im Wohnzimmer, draussen an der frischen Luft usw.

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6. Pausen

Auch wenn du morgen eine Klausur schreibst und versuchst heute alles in deinen Kopf zu bringen – glaub mir – du brauchst dennoch Pausen.

Durch Pausen kannst du das Gelernte besser verarbeiten und somit auswendig lernen. Es müssen aber keine lange Pausen sein (siehe oben die Pomodoro-Technik, diese eignet sich super, um viel Stoff in kurzer Zeit auswendig zu lernen).

In den Pausen kannst du beispielsweise einen kurzen Spaziergang machen, etwas Kleines essen, ein Nickerchen machen oder sonst etwas, dass dich nicht zu stark beansprucht.

7. Fokussiere dich auf das Wichtigste

Besonders wenn du unter Zeitdruck stehst, solltest du dich nur auf die wichtigsten Lerninhalte fokussieren. Damit stellst du sicher, dass du die Klausur bestehst, wenn auch nicht mit der besten Note.

Hast du etwas mehr Zeit, dann starte ebenfalls zuerst mit dem Wichtigsten und gehe erst später den restlichen Inhalt im Detail durch.

Durch einen solchen Fokus kannst du die weniger wichtigen Inhalte besser in dein aufgebautes Netz an Wissen einordnen und dir somit besser merken.

8. Wiederhole so oft wie möglich

Das häufige Wiederholen ist einer der besten Tipps zum auswendig lernen, den du unbedingt beherzigen solltest!

Damit ist aber nicht gemeint, dass du von morgens bis abends ununterbrochen lernst.

Baue stattessen über den Tag verteilt und über die Woche hinweg mehrere Wiederholungseinheiten ein. Starte also so früh wie möglich mit dem Lernen!

Ich habe einmal für ein Modul an der Uni in der Bahn immer den Inhalt mit Karteikärtchen repetiert. Jede Fahrt.

Und weisst du was?

Irgendwann kannte ich die Kärtchen wirklich in- und auswendig und hatte es vor der Klausur super leicht dafür zu lernen, weil ich den Inhalt nur einmal kurz auffrischen musste.

9. Lerne vor dem Schlafen

Eine Lerneinheit vor dem Schlafengehen kann tatsächlich sehr effektiv sein.

Im Schlaf werden nämlich Informationen verarbeitet und gehen vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis über. Deshalb kann es durchaus sein, dass du dich an das, was du vor dem Schlafen gelernt hast, besser erinnern wirst, als an das, was du tagsüber gebüffelt hast.

10. Vermeide Ablenkungen

Wenn du effizient auswendig lernen möchtest, dann solltest du jegliche Ablenkungen vermeiden.

Eine häufige Ablenkung stellt das Smartphone dar, welches bei jeder einkommenden Nachricht einen kurzen Ton von sich gibt.

Da ist der Fokus schnell futsch.

Stelle dein Smartphone also auf Flugmodus und begebe dich an einen Ort, an dem du von nichts und niemandem gestört wirst.

Es gibt nur ein paar wenige «Ablenkungen», die bei manchen Menschen beim Lernen nicht stören. Wie beispielsweise das Kritzeln auf Papier oder das Hören von Musik.

Passe aber auf beim Musikhören: Du  solltest entweder Lieder hören, in denen nicht gesungen wird oder jene, deren Sprache du nicht verstehst. Ansonsten könnte dich die Musik ablenken.

11. Wiederhole das Gelernte mündlich

Du musst nicht immer still für dich auswendig lernen, denn das mündliche Wiederholen ist einer der besten Methoden, um einen Inhalt zu festigen.

Sag das Gelernte also jemandem auf, triff dich mit Freunden und fragt euch gegenseitig ab.

Falls du gerade keine Freunde zur Verfügung hast, kannst du dich auch selber mit deinem Handy aufnehmen und das anhören.

Beim Erklären wirst du schnell merken, wo du noch Schwierigkeiten hast und was du bereits gut beherrschst. Zudem kannst du dir die Audio-Datei immer wieder anhören und lernen währenddessen du etwas anderes machst.

12. Kenne deinen Lerntyp

Insgesamt gibt es vier Lerntypen: der visuelle, der auditive, der haptische und der kommunikative Lerntyp. Je nachdem zu welchem Lerntyp du gehörst, solltest du andere Lernmethoden anwenden.

Der visuelle Lerntyp

Wenn du zum visuellen Lerntyp gehörst, dann lernst du besonders gut mit Abbildungen und Grafiken ergänzend zu einem Text.

Schaue also, dass du dir reichlich visuelle Reize aus dem Internet holst (z.B. Bilder aus Google oder Youtube-Videos, die etwas veranschaulichen) oder erstelle dir eigene Visualisierungen.

Der auditive Lerntyp

Wer zum auditiven Lerntyp gehört, der lernt besonders gut übers Hören.

Hier hilft das Lernen mit Freunden oder das vorher erwähnte Aufnehmen der eigenen Stimme. Nutze dafür einfach dein Handy und höre dir deine Audio-Datei immer wieder an.

Hilfreich können bei diesem Lerntyp ebenfalls Videos sein, in denen Sachverhalte erklärt werden.

Der haptische Lerntyp

Der haptische Lerntyp braucht «echte» Dinge zum Anfassen. In manchen Fächern können Modelle helfen.

Lernst du aber beispielsweise Vokabeln auswendig, dann können Bewegungen helfen. Versuche jede Vokabel mit einer Bewegung darzustellen.

Der kommunikative Lerntyp

Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch das Sprechen.

Ähnlich wie beim auditiven Lerntyp kann es helfen mit Freunden zu lernen oder sich den Lernstoff selber laut vorzusagen.

13. Lerne mit allen Sinnen

Die Lerntypen sind nicht immer ganz trennscharf. Es kann also durchaus sein, dass du Biologie besser haptisch lernst und Vokabeln auditiv.

Deshalb macht es Sinn mit allen Sinnen zu lernen: du kannst beispielsweise Begriffe, die du auswendig lernen musst, zuerst lesen, dann dir selber laut erklären und anschliessend dir eine Visualisierung dazu machen.

Grundsätzlich gilt: Je vielfältiger du einen Lernstoff lernst, desto eher bleibt er dir im Gedächtnis.

14. Schreibe dir einen Spickzettel

Schreibe dir einen Spickzettel mit den wichtigsten Inhalten, den du dir kurz vor der Klausur (natürlich nicht während 😉) anschauen kannst.

Eine solche kompakte Zusammenfassung ist auch deshalb so praktisch, weil du sie überall hin mitnehmen kannst. Und remember: Wiederholung ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn es ums Auswendiglernen geht!

15. Markierungen und Mini-Zusammenfassungen

Wenn du dir komplexere Inhalte merken musst, dann solltest du unbedingt mit Markierungen und Mini-Zusammenfassungen arbeiten.

Wenn du also einen Text liest, dann markiere dir alles Wichtige. Achte aber darauf, dass du nicht den kompletten Text markierst, sondern nur einzelne wichtige Begriffe oder Satzteile. Ich nutze dafür am liebsten diese Stifte.😍

Mit Mini-Zusammenfassungen ist gemeint, dass du dir für jede Textseite eine kleine Zusammenfassung schreibst (ca. 2-3 Sätze). So musst du vor der Klausur oder beim Auswendiglernen nicht immer wieder den ganzen Text lesen, sondern lediglich diese Zusammenfassung. Falls du dann weitere Infos brauchst, kannst du deinen Text nach den markierten Wörtern scannen.

16. Vermeide Bulimielernen

Bulimielernen meint, dass du alles auf einmal versuchst auswendig zu lernen und der Inhalt so nicht ins Langzeitgedächtnis übergehen kann.

Versuche dir genügend Zeit fürs Auswendiglernen einzuplanen. Viel effektiver ist es kurze, häufige Lerneinheiten abzuhalten als acht Stunden aneinander.

17. Lerne passiv

Passives Lernen klingt fast schon zu schön, um wahr zu sein.

Tatsächlich funktioniert es aber, wenn du dafür genug Zeit einplanst.

Gehe dabei so vor, dass du dir wichtige Dinge auf einen (oder mehrere) Zettel schreibst und diesen irgendwo in deiner Wohnung aufhängst. Am besten an einem Ort, an dem du häufig vorbeigehst oder dich oft aufhältst.

Indem du die Inhalte immer wieder siehst (ohne sie aktiv lernen zu müssen), wirst du sie nach einer Weile in- und auswendig kennen.

Falls du für mehrere Fächer gleichzeitig lernen möchtest, kannst du pro Fach einen andersfarbigen Zettel nehmen.

18. Bilde Eselsbrücken

Wenn du starke Schwierigkeiten hast dir etwas zu merken, dann solltest du es mit einer Eselsbrücke versuchen.

Sicherlich kennst du die Eselsbrücke «Nie ohne Seife waschen» für die vier Himmelsrichtungen (Norden, Osten, Süden und Westen).

Versuche dir einen solchen Merksatz zusammenzustellen.

Ich habe dabei die Erfahrung gemacht: Je absurder die Eselsbrücke , desto besser kann ich sie mir merken. Sei also kreativ! 😉

19. Die richtige Umgebung

Suche dir eine Umgebung, in der du ungestört lernen kannst. Das muss nicht zwingend in deiner Wohnung sein. Auch die Uni oder die Bibliothek wären denkbar.

Falls du zuhause lernen solltest, dann achte dich darauf, dass du einen ordentlichen Schreibtisch hast, an den du dich setzen kannst. Sorge zudem für eine angenehmen Atmosphäre. Dafür kannst du dir einen Tee machen, eine Kerze anzünden oder etwas Hintergrundmusik laufen lassen.

20. Teile den Lernstoff in kleinere Häppchen auf

Versuche nicht alles auf einmal auswendig lernen zu wollen. Nimm dir genügend Zeit und fokussiere dich an einem Tag nur auf ein paar wenige Inhalte.

Am nächsten Tag kannst du dann einen neuen Inhalt dazunehmen und den alten Inhalt kurz wiederholen.

Das repetierst du so oft, bis du alle Inhalte durch hast.

21. Verwende Mnemotechniken

Mnemotechniken sind Strategien, mit denen du dir Inhalte besser merken kannst. Auch die Eselsbrücken gehören hier dazu.

Es gibt aber noch ein paar weitere, die du ausprobieren könntest:

Assoziationsketten

Bei dieser Technik verknüpfst du Begriffe oder Zahlen mithilfe einer Geschichte.

Zum Beispiel: Du möchtest dir die Jahreszahl 1715 merken.

Da fällt mir spontan folgendes ein: An einem Abend treffen sich die sieben Zwerge zum Essen. Einer von ihnen hat grossen Hunger und isst fünf ganze Teller auf.

Hier habe ich also mit den Zahlen einen kurzen, zusammenhängenden Text verfasst, sodass die einzelnen Ziffern der Jahreszahl leichter zu merken sind.

Loci-Methode

Bei der Loci-Methode geht es darum einen Inhalt mit einem Ort zu verknüpfen.

Stelle dir beispielsweise deinen Weg in die Uni vor und notiere dir, wo du überall vorbei gehst (Bahnhof, Bäcker, Schuhgeschäft…).

Versuche dann einen Begriff oder Inhalt mit dem jeweiligen Ort zu verknüpfen:

Zum Beispiel: Du versuchst dir die Vokabel «to offer» zu merken. Dann könnte eine Verknüpfung so aussehen: «Das Schuhgeschäft öffnet um 9 Uhr», wobei dich das Wort «öffnet» an «to offer» erinnert.

Geschichten-Technik

Die Geschichten-Technik eignet sich perfekt für dich, wenn du besonders kreativ bist.

Es geht darum eine Geschichte zu erfinden, in welcher du die Lerninhalte miteinbaust. Schaue, dass du die Geschichte in deinem inneren Auge «siehst», sodass du auch einen visuellen Reiz hast und dich dadurch besser an das Gelernte erinnerst.

22. Baue Bewegung ein

Bewegung soll gut fürs Lernen sein.

Bleibe also nicht den ganzen Tag an deinem Schreibtisch sitzen, sondern versuche regelmässige Pausen einzulegen, in denen du dich sportlich betätigst oder zumindest etwas bewegst.

23. Setze dir realistische Ziele

Wenn du dir an einem Tag vornimmst ultra viel zu lernen und dann am nächsten und übernächsten Tag wieder, dann wird sich deine Motivation schnell verabschieden.

Entscheide dich lieber für kurze, machbare Lerneinheiten. Du wirst dich automatisch besser und motivierter fühlen, wenn du merkst, dass du diese problemlos bewältigen kannst.

24. Bewahre Ruhe

Auch wenn der Tag der Klausur morgen ist und du das Gefühl hast immer noch nichts zu können, solltest du Ruhe bewahren. Denn Stress hemmt die Konzentrationsfähigkeit und dann wird’s erst recht nichts mit dem Lernen!

Falls nichts hilft, dann meditiere kurz für 10 Minuten oder powere dich beim Joggen aus.

25. Mut zur Lücke

An der Pädagogischen Hochschule höre ich den Satz ständig, weil wir Lehrer stets versucht sind den ganzen Stoff in einer bestimmten Zeit mit unseren Schülerinnen und Schülern zu behandeln.

Manchmal ist das schlichtweg nicht möglich und dann braucht es den Mut zur Lücke.

Falls es auch für dich nicht mehr möglich ist den ganzen Stoff bis zur Klausur zu lernen, dann traue dich etwas wegzulassen und dafür den Rest richtig gut zu lernen.

Jetzt kennst du die besten Tipps zum auswendig lernen!

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