E-Mail-Liste aufbauen: 22 erwiesene Wege

Möchtest du deine E-Mail-Liste mit ein paar simplen, aber wirksamen Tipps aufbauen?

Du weisst sicherlich, dass es viele Wege gibt, um an die E-Mail-Adressen deiner Leser zu kommen. Bei all den Möglichkeiten verliert man schnell die Übersicht. Deshalb zeige ich dir in diesem Beitrag 22 erwiesene Wege deine E-Mail-Liste aufzubauen.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu findest du in der Datenschutzerklärung.

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Weshalb solltest du dir eine E-Mail-Liste aufbauen?

Wer sich in deine E-Mail-Liste einträgt, der interessiert sich wirklich voll und ganz für deinen Content. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass du einen Nischen-Blog hast und nicht über 10 Themen gleichzeitig postest.

Stelle dir also vor du hättest 100 interessierte Leser in deiner E-Mail-Liste. Du kannst diese durch einen Newsletter immer wieder auf deinen Blog holen und E-Mail-Marketing betreiben.

Hast du keine E-Mail-Liste, aber guten Content, dann wird dein Blog zwar gelesen, aber die Leser verirren sich vermutlich kein zweites Mal auf deinem Blog, obwohl sie auch an deinen zukünftigen Blogposts interessiert wären. Kennst du etwa noch die Namen der 5 letzten Blog-Seiten, die du besucht hast? Könntest du sie einfach so wieder finden?

Wie du siehst, verlierst du durch das Fehlen einer E-Mail-Liste potentielle Leser für deinen Blog.

Deshalb empfehle ich dir, deine E-Mail-Liste am besten sofort zu starten, falls du noch keine haben solltest!

Starte deine E-Mail-Liste mit ConvertKit

ConvertKit ist eines der bekanntesten E-Mail-Service Providern überhaupt!

Und das Beste daran: Du kannst damit völlig kostenlos starten!

Mit ConvertKit kannst du ganz einfach ansprechende Opt-ins gestalten. Ein Opt-in ist das Anmeldefenster, in welchem jemand seinen Namen und seine E-Mail-Adresse eintragen kann.

Hier siehst du ein Beispiel eines meiner Opt-ins:

Download Blogger PDF
GELD VERDIENEN BLOGGEN PDF ZUM DOWNLOAD

Du brauchst dafür absolut keine Programmierkenntnisse! Ein solches Anmeldefenster lässt sich in wenigen Klicks einrichten und anpassen. Denn auf ConvertKit kannst du fixfertige Vorlagen dafür nutzen! Meiner Meinung nach ist ConvertKit die beste Lösung für Anfänger und für jene, die schöne Opt-ins haben möchten.

Zahlen musst du für ConvertKit erst ab mehr wie 1000 E-Mail-Abonnenten oder wenn du mehr wie 12’000 E-Mails im Monat versenden möchtest.

Aber du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass du ab 1000 E-Mail-Abonnenten es dir definitiv leisten kannst auf die kostenpflichtige Version zu wechseln.

E-Mail-Liste aufbauen: 22 erwiesene Wege

Tipp #1: Schreibe interessanten E-Mail-Content

Ich muss dir ehrlich sagen, ich mag den Begriff «Newsletter» überhaupt nicht. Für mich klingt er so nichtsaussagend, nach einer nervigen E-Mail-Subscription, die man am liebsten ganz schnell wieder abbestellen möchte.

Ich bevorzuge den Namen E-Mail-Content, denn genau das sollte er sein: hochwertiger, exklusiver Content nur für deine E-Mail-Liste!

Nur den Link zu deinem neuen Beitrag zu versenden ist nervig und wird damit enden, dass sich die Leute wieder aus deiner Liste austragen.

Schaue daher, dass du deinen E-Mail-Abonnenten interessanten Content liefern kannst. Es muss dabei nicht zwingend ein 1000 Wörter Roman sein. Auch kurz und knackig erfüllt seinen Zweck. So wirst du langfristig deine E-Mail-Liste aufbauen können.

Tipp #2: Sende nicht allen Abonnenten denselben Content

Versende deinen Content gezielt an die richtige Liste. Besonders wenn du mehrere Themen auf deinem Blog behandelst, ist dieser Punkt so wichtig!

Stelle dir vor du hast dich über mein Opt-in oben eingetragen, bei welchem du als Dank für deine Adresse ein kostenloses PDF erhälst, in dem du erfahren kannst, wie du mit deinem Blog Geld verdienst. Dann interessierst du dich offensichtlich fürs Bloggen und hast selber einen Blog.

Nun könnte ich aber auch noch über Beauty bloggen und ebenfalls ein solches Anmeldefenster machen mit einem kostenlosen PDF für 10 schöne Ausgeh-Looks. Das interessiert dich dann vielleicht weniger und du möchtest auch über E-Mail keine Beauty-Hacks zugesendet bekommen.

Deshalb ist es so wichtig diese Listen zu unterscheiden. Sende deinen Abonnenten wirklich nur das zu, was sie auch interessieren könnte! Bei ConvertKit kannst du solche Listen ganz einfach unterscheiden und unterschiedliche E-Mails an verschiedene Listen senden.

Tipp #3: Mache es deinen Lesern einfach, sich in deine E-Mail-Liste einzutragen

Wer eine E-Mail-Liste aufbauen möchte, der sollte mindestens einmal in jedem Beitrag ein Opt-in platziert haben. Am besten in der oberen Hälfte des Blogposts. Bei einem sehr langen Beitrag kann auch am Ende noch ein zweites hinzugefügt werden.

Jeder deiner Blog-Leser sollte dein Opt-in mindestens einmal zu Gesicht bekommen, wenn er deinen Blog besucht. Das macht es ihm leicht sich in deine Liste einzutragen und du hast es so einfacher deine E-Mail-Liste aufzubauen.

Tipp #4: Tausche E-Mail-Adresse gegen Freebie

Es wird sich nie und nimmer jemand in deine E-Mail-Liste eintragen, wenn du dafür nicht auch etwas lieferst. Denn deine Leser wissen nicht, was sie in deiner Liste verpassen, also haben sie auch keinen Grund sich einzutragen.

Wenn du ihnen aber ein Freebie in Austausch für ihre E-Mail-Adresse anbietest, dann haben sie bereits einen ersten Grund darauf aufmerksam zu werden.

Ein Freebie ist im Grunde genommen einfach ein kostenloses digitales Produkt (zum Beispiel eine Checkliste, ein Planer, ein Ebook usw.).

Wer kann da schon verzichten, wenn einem etwas kostenlos angeboten wird?

Lies dir dazu gerne auch meinen Beitrag durch, wo ich dir zeige, wie du ein solches Freebie erstellen kannst.

Tipp #5: Biete ein besseres Freebie an als deine Konkurrenz

Betreibe zuerst eine Recherche und schaue ganz genau, was deine Konkurrenz für Freebies anbietet, damit sich ihre Leser in die E-Mail-Liste eintragen.

Nimm es als Inspiration und erstelle ein noch besseres Freebie! Wenn jemand zum Beispiel einen Wochenplaner anbietet, dann erstelle einen Planer mit Wochen-, Monats- und Jahresübersichten. Versuche immer ein Stück mehr zu bieten als andere, das macht deinen Blog und deine Liste attraktiver!

Tipp #6: Teile deine Landingpage mit Opt-in auf Pinterest

Pinterest ist die Nummer 1, wenn es um Traffic generieren und E-Mail-Liste aufbauen geht. Du solltest diese Möglichkeit also unbedingt auch für dein Opt-in nutzen!

Erstelle mindestens 5 ansprechende Pins, die auf deine Landingpage mit dem Opt-in verlinken. So hast du mehr Besucher und kannst dir dadurch deine E-Mail-Liste aufbauen.

Für das Erstellen von Pinterest-Grafiken kann ich dir Canva empfehlen.

Tipp #7: Erstelle eine passwortgeschützte Seite mit exklusivem Content

Ein effektiver Weg sich eine E-Mail-Liste aufzubauen ist über das Erstellen einer passwortgeschützten Seite, die Zugang zu exklusiven Content liefert. Wer dir seine E-Mail-Adresse hinterlässt, der kriegt das Passwort zu dieser Seite.

Darin kannst du beispielsweise all deine Freebies zum Download zur Verfügung stellen, deine besten Tools auflisten oder auch einfach nur Geheimtipps liefern.

Tipp #8: Ein einmaliges Freebie reicht nicht, um eine E-Mail-Liste aufzubauen!

Ein Freebie für eine E-Mail-Adresse anzubieten ist schön und gut und sicherlich auch effektiv, aber das alleine reicht nicht!

Wer sich in deinen Newsletter einträgt, der muss regelmässig mit hilfreichen Tipps und Content versorgt werden.

Ich teile mit meinen E-Mail-Abonnenten beispielsweise immer Content, den ich so nicht auf meinem Blog veröffentliche und gebe ihnen Tipps für ihr Blog-Business.

Das ist wichtig, denn keiner möchte nur über deinen neusten Beitrag informiert werden mit einem einzigen Link.

Tipp #9: E-Mail-Liste aufbauen durch Gastbeiträge

Gastbeiträge sind Beiträge, die du auf einem fremden Blog veröffentlichst. Häufig schreiben Blogger jeweils einen Beitrag und können ihn dann auf dem anderen Blog hochladen. Dabei ist mindestens ein Link dabei, der auf deinen eigenen Blog führt und/oder auf deine Landingpage mit deinem Opt-in.

So erreichst du einmal komplett andere Personen und gleichzeitig generierst du dir einen Backlink mehr (wichtig fürs Google-Ranking! Siehe dazu auch: Die 5 besten SEO-Tipps).

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    Tipp #10: Nutze deine Social-Media Plattformen für mehr Reichweite

    Hast du einen Instagram-Account, eine Facebook-Seite oder bist in Gruppen unterwegs? Dann solltest du darin deine Seite oder deinen Beitrag posten, in dem eines deiner Opt-ins integriert ist. Denn mehr Traffic bedeutet automatisch auch mehr E-Mail Abonnenten.

    Lies dazu auch gerne meinen Beitrag durch, bei dem ich dir verrate, wie du deinen Blog-Traffic massiv erhöhen kannst.

    Tipp #11: Integriere ein Pop-Up

    Ein Pop-Up ist ein Fenster, welches sich auf deiner Seite automatisch öffnet und beispielsweise ein Opt-in enthalten kann. Pop-Ups sind meistens ultra nervig, aber nur, weil sie so viele Webseiten-Besitzer falsch einsetzen.

    Wenn ich einen Beitrag lesen möchte und ein Pop-Up öffnet sich in derselben Sekunde noch vor meiner Nase, dann klicke ich es sofort weg, ohne einmal zu schauen, was es überhaupt war. Und so geht es vielen!

    Ein Pop-Up sollte auf keinen Fall sofort auf der Seite erscheinen. Wenn, dann würde ich es nur integrieren, wenn sich ein Leser bereits einige Minuten auf deinem Blog aufhält. Das ist nämlich jemand, der sich für deinen Inhalt sehr interessiert und sich in deine Beiträge vertieft. Den wird ein Pop-Up nach einigen Minuten auch nicht stören.

    Wann und wo ein Pop-Up erscheinen soll, kannst du ganz easy mit ConvertKit einstellen.

    Richtig integriert, kann ein Pop-Up Wuder bewirken, was das Aufbauen deiner E-Mail-Liste angeht.

    Tipp #12: Nerve deine E-Mail Abonnenten nicht!

    Keiner möchte mehrmals täglich mit nervigen E-Mails zugespammt werden. Versende nur dann einen Newsletter, wenn du auch wirklich wertvollen Content zu bieten hast.

    Wertvoll kann auch ein kleiner Tipp sein, den du kurz umschreibst. Es muss keine ellenlage E-Mail sein!

    Ich melde mich einmal wöchentlich bei meinen E-Mail-Lesern. Nicht zu oft – aber auch nicht zu selten.

    Tipp #13: Verwende Betreffzeilen, auf die man einfach klicken MUSS

    «Newsletter: Neuer Beitrag», würdest du auf so eine E-Mail draufklicken? Ich bezweifle es stark.

    Die Betreffzeile ist die wichtigste überhaupt, denn sie entscheidet darüber, ob deine E-Mail gelesen oder ignoriert wird.

    Nutze also Betreffzeilen, die du selber auch anklicken würdest. Das kann zum Beispiel eine Frage sein:

    Keiner liest deinen Blog?

    Wer gerade genau dieses Problem hat, der wird mit Sicherheit einen Blick in die E-Mail werfen.

    Eine weitere gute Möglichkeit ist eine etwas provokative Betreffzeile zu verfassen. Eine meiner letzten war folgende:

    Ich gönne dir keinen Erfolg!

    Da wird man zuerst stutzig und fragt sich: was soll das? Wer schreibt sowas?

    Wer dann draufgeklickt hat, hat gesehen, dass es in der E-Mail um den richtigen und professionellen Umgang mit Kritikern geht. Wobei ich darin einen hilfreichen Tipp basierend auf einer Erfahrung geteilt habe.

    Tipp #14: Stelle deinen E-Mail-Lesern Fragen

    Deine Leser sollten niemals vergessen, dass hinter all den automatisierten E-Mails auch ein echter Mensch steckt!

    Du kannst sie also ruhig auch mal Fragen, wobei sie gerade Probleme haben und worüber sie sich mehr Content wünschen würden.

    Biete ihnen an einfach auf deine E-Mail zu antworten und schreibe ihnen zeitnah zurück!

    So kannst du einerseits Vertrauen aufbauen und andererseits kriegst du so wertvolle Ideen für deinen Blog- und E-Mail-Content.

    Falls du generell Mühe hast Blog-Content zu generieren, dann habe ich eine Liste mit 100 Blogpost-Ideen für dich. Schaue gerne vorbei!

    Tipp #15: E-Mail Liste aufbauen mit einem Gewinnspiel

    Jeder liebt es etwas zu gewinnen und viele sind dazu bereit bei einem Gewinnspiel mitzumachen!

    Bei diesem Punkt ist es aber sehr wichtig, dass du nicht wahllos irgendeinen Gewinn anbietest. Denn dann besteht die Gefahr, dass sich jemand nach dem Gewinnspiel gleich wieder aus deiner E-Mail-Liste austrägt.

    Veranstalte also nur Gewinnspiele, wo es etwas aus deiner Nische zu gewinnen gibt! Wenn du z.B. einen Blog hast, wo es ums Backen geht, dann könntest du hilfreiche Backutensilien verlosen.

    Tipp #16: Halte dein Anmeldeformular simpel

    Wenn du viele E-Mail-Abonnenten möchtest, dann solltest du dein Anmeldeformular so simpel wie möglich halten.

    Frage also nicht nach Vornamen, Nachnamen, Geburtstag usw. Halte es kurz und sammle nur die nötigsten Informationen.

    Ich würde dir raten nach dem Namen und der E-Mail-Adresse zu fragen.

    Das ermöglicht dir, deine Leser direkt mit dem Namen anzusprechen.

    Je nach Unternehmen, kann es auch Sinn machen den Nachnamen anzufordern. Vor allem dann, wenn die Leser mit «Sie» angesprochen werden.

    Tipp #17: Erstelle einen E-Mail-Kurs

    Ein E-Mail-Kurs ist eine super Möglichkeit für jeden, der sich eine E-Mail-Liste aufbauen möchte. Es funktioniert ähnlich wie ein Freebie: du bietest dem Leser aber nicht ein digitales Produkt an, sondern eine Serie an E-Mails mit wertvollem Content.

    Ein E-Mail-Kurs kann beispielsweise eine Woche gehen und jemandem zeigen, wie man einen Blog startet.

    Solche E-Mail-Serien lassen sich mit wenigen Klicks auf ConvertKit erstellen und einplanen.

    Tipp #18: Nutze deine E-Mails, um deine Liste noch mehr wachsen zu lassen

    Du schreibst sicher täglich oder zumindest wöchentlich E-Mails, stimmts?

    Dann solltest du die Gelegenheit nutzen auf deine E-Mail-Liste hinzuweisen. Natürlich nicht allzu offensichtlich!

    Aber du könntest beispielsweise am Ende deiner E-Mail auf dein kostenloses PDF hinweisen, wo es darum geht, wie man mit Bloggen Geld verdienen kann. Verlinke dann zu deiner Opt-in-Seite.

    Tipp #19: Kommentiere auf anderen Blogs

    Bei den allermeisten Kommentarspalten auf Blogs hat man die Möglichkeit seine eigene URL anzugeben. Nun gibst du da aber nicht deine Domain an, sondern den Link zu deiner Ladingpage mit dem Opt-in.

    Tipp #20: Starte mit dem Aufbau deiner Liste bereits am ersten Tag!

    Falls du den Beitrag gelesen hast, wo ich dir gezeigt habe, wie du einen erfolgreichen Blog startest, dann weisst du sicherlich schon, dass du deine E-Mail-Liste am besten sofort aufbauen solltest!

    Egal wo du also gerade mit deinem Blog stehst, fange sofort damit an!

    Tipp #21: Biete einen Rabatt an

    Falls du einen Shop hast und bereits eigene Produkte verkaufst, kannst du deinen Lesern auch einen Rabatt anbieten, wenn sie sich für deinen Newsletter anmelden.

    So schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn du kriegst einen E-Mail-Subscriber mehr und gleichzeitig verkaufst du dein Produkt!

    Tipp #22: Nutze ein einfaches E-Mail-Layout

    Wer eine E-Mail-Liste aufbauen möchte, der muss keine E-Mails haben, die von oben bis unten durchdesignt sind. Im Gegenteil – du möchtest schliesslich nicht wie ein Newsletter eines Onlineshops aussehen.

    Ein einfacher Text mit wenigen Bildern (nur falls zwingend nötig) reicht da völlig aus. So bleiben deine E-Mails klein und sind schnell ladbar. 

    Denke auch daran, dass nicht alle dasselbe Gerät nutzen. Dein Layout sollte sich also an Handy, Laptop und Tablet anpassen können.

    Mit Text alleine solltest du da keine Probleme haben.

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      2 Kommentare zu «E-Mail-Liste aufbauen: 22 erwiesene Wege»

      1. Hi,
        ein echt toller Beitrag und eine gute Idee für einen Blogartikel – klasse!
        Bringt mich dazu meinen letzten Artikel über ein E-Mail Programm mit nützlichen Tipps zu erweitern.

        Danke für deinen Input!

        Cheers & liebe Grüße,
        Constantin

        1. Hallo Constantin
          Vielen Dank. Das freut mich sehr, dass dich mein Beitrag inspirieren konnte!
          Welcher Tipp war denn neu für dich? 🙂
          Liebe Grüsse
          Lisa

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