Warum studieren? 20 gute Gründe für ein Studium

Warum studieren? Stellst du dir gerade diese Frage?

Es gibt viele gute Gründe für ein Studium. In diesem Beitrag erfährst du, welche das genau sind.

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Warum studieren sinnvoll ist, habe ich mich als Studentin schon häufig gefragt. Und darauf gibt es ein paar gute Antworten.

In diesem Beitrag lernst du die Gründe kennen, die für ein Studium sprechen.

In diesem Beitrag dreht sich alles um die Frage: Warum studieren?

Warum studieren?

1. Bessere Karrierechancen

Der Druck auf die Arbeitnehmenden wird immer grösser. Es werden immer mehr Titel und Qualifikationen verlangt, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Mit einem Studium sicherst du dir einen gewaltigen Vorteil gegenüber anderen. Denn du wirst es leichter haben, an die besseren Positionen zu kommen.

2. Mehr Karriereoptionen

Ein Studium bildet dich in der Regel nicht für einen bestimmten Beruf aus, vielmehr eröffnet es dir diverse Karriereoptionen.

Jemand der beispielsweise Medizin studiert, kann anschliessend als Arzt oder Ärztin arbeiten, als Medizintechniker oder aber in die Forschung gehen. Und das sind nur einige von unglaublich vielen Möglichkeiten, die es gibt.

3. Es ist der einzige Weg zu deinem Ziel

Je nach Berufswunsch ist es gut möglich, dass du diesen nur über ein Studium erreichst.

Zwar gibt es für viele Berufe Alternativen, aber wenn du zum Beispiel Chirurg oder Chirurgin werden möchtest, dann führt nichts an einem Medizinstudium vorbei.

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4. Du wirst selbstständiger

Im Studium schert sich keiner darum, ob du deine Sachen machst oder nicht.

Entweder du kümmerst dich selber darum oder du zahlst am Ende des Semesters die Rechnung, indem du eine Prüfung nicht bestehst.

Aber nicht nur ums Lernen musst du dich selber kümmern, auch das ganze Organisatorische wird dir überlassen.

Es wird davon ausgegangen, dass du dich selber auf der Website der Uni über dein Studium informierst.

Die Uni hat keine Verpflichtung dich an Praktika, Prüfungsdaten oder Veranstaltungen zu erinnern.

Entweder du bist selbstständig, was das betrifft, oder dann gehst du unter.

5. Du lernst mehr über deine Interessen

In der obligatorischen Schulzeit liegt die Allgemeinbildung im Mittelpunkt. Sie soll dich auf alle möglichen Ausbildungen und Studiengänge vorbereiten.

An sich eine gute Sache, leider sind Schülerinnen und Schüler so aber auch gezwungen vieles zu lernen, das sie gar nicht interessiert…

Im Studium ist es etwas anders. Da lernst du nämlich fachspezfisches Wissen, das eher deinen Interessen entspricht.

Ich habe mich beispielsweise schon im Gymnasium für Pädagogik und Psychologie interessiert.

Und nun habe ich in meiner Ausbildung zur Lehrperson vor allem im Bereich der Pädagogik sehr viel dazugelernt!

Meiner Meinung nach ist das eines der wichtigsten Punkte, warum studieren sinnvoll ist.

6. Du kannst einen höheren Lohn haben

In der Regel gilt: Je höher die Ausbildung, desto höher der Lohn.

Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen, aber mit einer hohen Ausbildung kannst du in der Regel damit rechnen, später auch besseres Geld zu verdienen.

7. Dein Ansehen steigt

In unserer Gesellschaft haben Studierte ein hohes Ansehen.

Bewundert wird vor allem der Durchhaltewille, den es braucht, um ein Bachelor- oder Masterstudium zu absolvieren.

Nicht alle Menschen sind dazu bereit ihre Freizeit fürs Lernen zu opfern und über eine lange Zeit auf Einnahmen zu verzichten, nur um einen bestimmten Beruf zu erlernen.

Ein Studium wird als etwas Schwieriges angesehen und dementsprechend erfährt es Bewunderung.

8. Du lernst Freunde fürs Leben kennen

Wenn du offen auf andere zugehst, wirst du an der Uni viele neue Leute kennenlernen.

Immerhin wirst du mit diesen Leuten einige Jahre gemeinsam absitzen. Und das schweisst zusammen.

Ich würde deshalb sagen, dass du an der Uni durchaus Freunde fürs Leben finden kannst.

9. Du kannst nebenbei arbeiten

Viele Studiengänge werden auch Teilzeit angeboten, dann kannst du nebenbei arbeiten.

Ich arbeite selber neben dem Studium bereits als Lehrperson und finde, dass es durchaus Sinn macht. Nicht nur weil ich Geld verdiene, sondern weil ich die Theorie aus dem Studium direkt anwenden kann.

Falls du also bereits in deiner Branche arbeiten könntest, würde ich dir das definitiv empfehlen. Der Lerneffekt ist um einiges höher als wenn du nur die Theorie hörst.

Das könnte dich auch interessieren: Vollzeitstudium und arbeiten: Das musst du beachten!

10. Du wirst mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit arbeitslos

Akademiker werden mit einer kleineren Wahrscheinlichkeit arbeitslos.

In der Regel eröffnet dir ein Studium diverse Wege. Falls dir ein bestimmter Beruf also nicht gefallen sollte, kannst du immer noch eine leicht andere Richtung einschlagen.

Zudem hast du mit dem Abitur einen Schlüssel zu absolut jedem Studiengang.

11. Wissen lässt sich immer monetarisieren

Ein Studium ist alleine deswegen nie sinnlos, weil du dir wertvolles Wissen und Können aneignest.

Dieses Wissen kannst du monetarisieren, auch wenn du nicht in deinem gelernten Beruf arbeitest.

Ich teile beispielsweise Lerntipps hier auf meinem Blog, die ich teilweise von meiner Ausbildung als Lehrperson kenne.

Bei den 25 Tipps zum auswendig lernen, habe ich beispielsweise solches Wissen aus meinem Studium mit einfliessen lassen.

Durch diesen Beitrag verdiene ich wiederum Geld, weil ich Werbeanzeigen schalte.

Yes, richtig gehört.

Ich verdiene Geld mit jedem Beitrag, den ich auf dieser Website hier veröffentliche.

Das wäre nicht möglich, wenn ich kein Wissen hätte, das ich teilen könnte.

Neben einer Website kann Wissen auch in einem Onlinekurs, einem Workshop oder einer Dienstleistung verpackt werden.

12. Ein Studium eröffnet dir viele berufliche Wege

Mit einem Studium in der Tasche hast du in der Regel mehrere berufliche Möglichkeiten. Nur in den seltensten Fällen führt ein Studium zu einem konkreten Beruf.

Das Feld der Medizin ist beispielsweise unglaublich breit und reicht von Hausarzt bis hin zur plastischen Chirurgie.

Je nach Spezialisierung eröffnen sich dir andere Wege. 

13. Du kannst der Gesellschaft einen Beitrag leisten

Unsere Gesellschaft braucht studierte Leute genauso wie nicht studierte Leute.

In gewisser Weise trägt man so seinen Teil zur Gesellschaft bei. Besonders wenn der Beruf etwas zum Gemeinwohl beiträgt.

Als Lehrperson fühle ich mich beispielsweise verpflichtet, die Jugendlichen so gut es geht auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Ich trage so (hoffentlich) einen positiven Beitrag der Gesellschaft bei.

14. Du hast lange Semesterferien

Die Semesterferien dauern bis zu 15 Wochen und sind ein absoluter Traum!

Dieser Punkt beantwortet zwar nicht direkt die Frage, warum studieren sich lohnt, dennoch möchte ich an dieser Stelle anfügen, dass ich selten so viel Zeit für mich und meine Hobbys hatte wie während meinen Semesterferien.

Je nach Unis finden zwar die Prüfungen während dieser Ferien statt, dennoch ist es einiges gemütlicher von zuhause aus zu lernen, als ständig unterwegs zu sein.

15. Es gibt Studentenparties und Veranstaltungen

An den Unis gibt es immer wieder witzige Veranstaltungen und Parties, die du besuchen kannst.

An meiner Uni gibt es beispielsweise jedes Jahr eine Party für Erstsemester. Die waren bisher eigentlich ganz gut.

16. Ein Studium ist nicht teuer

Im Vergleich zu amerikanischen Unis, ist es im deutschsprachigen Raum überhaupt nicht teuer, studieren zu gehen.

In Amerika starten die meisten mit hohen Schulden im fünfstelligen Bereich ins Arbeitsleben.

Ich bezahle für ein Semester gerade mal 800 Franken Gebühren. Das entspricht etwa 786 Euro.

Hinzu kommen natürlich noch Bahngebühren und Kosten für die Anschaffung von Büchern oder sonstigem Material.

Insgesamt ist ein Studium also sehr günstig.

17. Ein Bachelor Studium dauert nicht lange

In der Regel dauert ein Bachelorstudium drei bis vier Jahre.

Wenn du neben deinem Studium auch arbeitest, kann es etwas länger dauern.

Ich kann mein Studium beispielsweise um das Doppelte verlängern, um nebenbei arbeiten zu können.

18. Du lernst, dich auf das Wichtigste zu konzentrieren

An der Uni besuchst du viele unterschiedliche Vorlesungen oder Seminare. Dementsprechend gibt es auch viel zu tun.

Du wirst lernen müssen Dinge zu priorisieren und dich nur auf das Wichtigste zu konzentrieren.

Ein Beispiel: Nicht immer muss jeder Text genaustens gelesen werden. Manchmal reicht es auch, ihn nur zu scannen oder im Internet eine Zusammenfassung zum Thema zu lesen.

Ich weiss, dass man besonders am Anfang alles perfekt machen möchte und sich sehr viel Mühe gibt. Das nagt mit der Zeit aber an den Nerven und ist auf Dauer sicherlich nicht gesund.

Deshalb: Fokus statt Perfektion.

19. Du lernst, wie du mit Stress umgehst

An der Uni ist vor allem die Prüfungsphase besonders stressig: langes Lernen, Prüfungen, diverse Abgaben…

Du wirst lernen müssen mit diesem Stress umzugehen. Sei es, indem du dich entsprechend organisierst oder indem du für einen Ausgleich sorgst.

Ich arbeite beispielsweise sehr gerne mit einem Lernplan. So stelle ich sicher, dass ich trotz intensiver Lernphase zur Ruhe komme.

20. Du kannst eine Wohngemeinschaft mit anderen Studierenden gründen

Falls du nicht in der Nähe deiner Uni wohnen solltest, kannst du gemeinsam mit anderen Studierenden eine Wohngemeinschaft gründen.

Das hat den Vorteil, dass ihr euch gegenseitig unterstützen und motivieren könnt.

Gleichzeitig lernst du selbstständig deinen Alltag zu meistern.

Jetzt weisst du, warum studieren sinnvoll sein kann.

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